Arbeitsentwurf Rassenformation Kerry Blue

(Stand 27.02.2020)

auf dieser Seite wird der aktuelle Stand des Rassenportraits zur Diskussion gestellt.

Kommentare, Ergänzungen etc durch die Mitglieder der Arbeitsgruppe per Email an:  ag-kerry-blue@terrier.de.

Herkunft und Geschichte des Kerry Blue Terriers

( von Sebastian Schmidt-Kort)

Wie wir aus der Terrier-Historie entnehmen konnten, gab es schon vor hunderten von Jahren Aufzeichnungen, in denen Terrier mit schwarzem oder rotem Haarkleid erwähnt wurden.
Immer schon ist der Kerry Blue Terrier mit Geheimnissen und seltsamen Geschichten verbunden. Doch für mich ist die nachfolgende Erzählung der Entstehung des KBT’s eigentlich die Plausibelste:
Der Kerry Blue Terrier stammt aus der Grafschaft Kerry, einer hügeligen Region im Süden Irlands und wurde ursprünglich Irish Blue Terrier genannt. Es ist schwer, seine Herkunft festzustellen. Möglicherweise ist die blaue Farbe durch Kreuzung mit dem Irischen Wolfshound erzielt worden. Denn in alten fatalen Tagen hatten die Irischen Bauern keine Erlaubnis mit einem Wolfshound zu jagen. Deshalb ist es zu verstehen, dass sie heimlich ihre Terrier mit dem Irischen Wolfshound kreuzten, um sich ihren Seelenfrieden zu erhalten und in ihrer Rasse die Wolfshound-Eigenschaften durchzuzüchten.
Der KBT hat eine merkwürdige Entwicklung durchgemacht. Immer entstanden um ihn große Meinungsverschiedenheiten zwischen Züchtern und Kennern. Man konnte sich in Züchterkreisen nicht über Farbe und Haarqualität einig werden.
Im Jahre 1975 gewann „Stinger“, der eine dunkelblaue Farbe mit lohfarbigen Beinen hatte, den Ersten Preis zu Lisburn. Damals waren sich die Züchter überhaupt nicht einig. Es ging ziemlich bunt unter ihnen zu, und ein Wurf prangte meist in allen Farben. Die Welpen waren blau, andere blau und lohfarbig-schwarz gescheckt, strohgelb und rot. Einige Züchter lehnten es ab, die blauen am Leben zu erhalten. Nur in der Provinz „Kerry“ ließ man diese Hunde leben. Dort erkannte man ihre wundervolle Arbeit und ihre Widerstandsfähigkeit. Der KBT bewachte Bauernkaten, war Hütehund, Rattenfänger, Jagdhund, speziell auf Dachs und Otter oder einfach nur Kumpel beim Wildern im herrschaftlichen Revier. Man sagte damals:_
„Ein Kerry ersetzt vier Hirten“
Herkunft und Geschichte des Kerry Blue Terriers
Wie wir aus der Terrier-Historie entnehmen konnten, gab es schon vor hunderten von Jahren Aufzeichnungen, in denen Terrier mit schwarzem oder rotem Haarkleid erwähnt wurden.
Immer schon ist der Kerry Blue Terrier mit Geheimnissen und seltsamen Geschichten verbunden. Doch für mich ist die nachfolgende Erzählung der Entstehung des KBT’s eigentlich die Plausibelste:
Der Kerry Blue Terrier stammt aus der Grafschaft Kerry, einer hügeligen Region im Süden Irlands und wurde ursprünglich Irish Blue Terrier genannt. Es ist schwer, seine Herkunft festzustellen. Möglicherweise ist die blaue Farbe durch Kreuzung mit dem Irischen Wolfshound erzielt worden. Denn in alten fatalen Tagen hatten die Irischen Bauern keine Erlaubnis mit einem Wolfshound zu jagen. Deshalb ist es zu verstehen, dass sie heimlich ihre Terrier mit dem Irischen Wolfshound kreuzten, um sich ihren Seelenfrieden zu erhalten und in ihrer Rasse die Wolfshound-Eigenschaften durchzuzüchten.
Der KBT hat eine merkwürdige Entwicklung durchgemacht. Immer entstanden um ihn große Meinungsverschiedenheiten zwischen Züchtern und Kennern. Man konnte sich in Züchterkreisen nicht über Farbe und Haarqualität einig werden.
Im Jahre 1975 gewann „Stinger“, der eine dunkelblaue Farbe mit lohfarbigen Beinen hatte, den Ersten Preis zu Lisburn. Damals waren sich die Züchter überhaupt nicht einig. Es ging ziemlich bunt unter ihnen zu, und ein Wurf prangte meist in allen Farben. Die Welpen waren blau, andere blau und lohfarbig-schwarz gescheckt, strohgelb und rot. Einige Züchter lehnten es ab, die blauen am Leben zu erhalten. Nur in der Provinz „Kerry“ ließ man diese Hunde leben. Dort erkannte man ihre wundervolle Arbeit und ihre Widerstandsfähigkeit. Der KBT bewachte Bauernkaten, war Hütehund, Rattenfänger, Jagdhund, speziell auf Dachs und Otter oder einfach nur Kumpel beim Wildern im herrschaftlichen Revier. Man sagte damals:_
„Ein Kerry ersetzt vier Hirten“

Früher wurde der Kerry Blue Terrier (KBT) auch Irish Blue Terrier genannt. Er stammt aus der Grafschaft Kerry, einer hügeligen Region im Süden Irlands. Es ist schwer, die Herkunft der Kerry Blue Terrier festzustellen. Möglicherweise ist die blaue Farbe durch Kreuzung mit dem Irischen Wolfshund erzielt worden………………………………

Was an der Rasse des Kerry Blue Terriers so fasziniert

( von Sebastian Schmidt-Kort)

Der Kerry Blue Terrier ist ein Hund, der
äußerst liebenswert, anhänglich, verschmust, kinderlieb und wachsam, ohne aber scharf zu sein, ist. Besonders begeistert seine Aufmerksam- und Lernfreudigkeit , d.h. dass er gerne mit seinem Besitzer arbeitet, woraus eine enorme Bindung Mensch – Kerry erwächst. Es gibt nichts schöneres, wenn mein Hund, ohne Worte auf das reagiert, was ihm im Vorfeld schon durch Körpersprache anzeige, bzw. signalisiert wird.
Der Kerry haart nicht, so dass man überall, wo man ihn mit hinnimmt oder wo er mit der Familie zusammen lebt, niemals Hundehaare finden wird. Er muss allerdings regelmässíg gebürstet und gekämmt und alle 4-6 Wochen gebadet und geschnitten werden. Wird er mal nass, hinterlässt er keinen Hundegeruch!
Ideal von der Größe (44,5-49,5 cm Schulterhöhe) und dem Gewicht (13-17 kg je nach Größe und Geschlecht) . Dadurch kann man ihn in einem Haus mit Garten und bei ausreichender Bewegung bestens in einer Stadtwohnung halten. Muss er mal getragen werden, so ist dies auch ohne Probleme möglich.
Bei artgerechter Ernährung , keine Überfütterung, neigt er nicht zu Überimpfen! Und bei Familien bezogener ansprechender Lebensweise wird er recht alt.
Bei richtiger Führung durch seinen Herrn ist er absolut rudelfähig und mit anderen Haustieren, wenn er von klein auf an daran gewöhnt wird, problemlos zu halten.

Der Kerry Blue Terrier ist kein Hund, den man mal kurz um die Ecke führt und dann wieder auf das Sofa setzt. Da er, besonders als Junghund, sehr temperamentvoll und bewegungsfreudig ist, sollte er doch regelmäßig seine ausgedehnten Spaziergänge, bei denen er sich viel mit fremden Hunden möglichst mit anderen Rassen trifft und nach Herzenslust austoben kann, haben.
Er ist kein Hund, der trotz seiner Lernfreudigkeit ständig und immer eine Beschäftigung fordert bzw. Aufmerksamkeit sucht. Hat er sich bei seinen regelmäßigen Sparziergängen mit oder ohne geistige Beschäftigung ausgetobt, oder hat man ihn, wenn man bei schlechtem Wetter nicht lange draußen sein kann, mit diversen Spielen wie Suchen von Gegenständen oder kleine Unterordnungsübungen müde gemacht, dann ist er ein absolut ruhiger und angenehmer Familienhund.