Terrier.de – Welpenreport Entwurf

Woche 10

 

Vor gut einer Woche sind unsere Haseländer Welpen in ihre Familien umgezogen. Sie haben die Fahrt in ihr neues Zuhause allesamt gut überstanden. Neugierig und interessiert haben sie ihr neues Zuhause erkundet und alle – wie man in der WhatsApp Gruppe sehen und lesen kann – fühlen sich sehr wohl in ihren Familien.

Man merkt, dass sie von Susann und Helmut gut auf diese Zeit vorbereitet wurden und dass es ausreichend Wege in ihrer „Strassenkarte“ gibt um unerschrocken auf Neues zuzugehen und damit umzugehen.

Sherlock hat ausgiebig die Wohnung inspiziert und auch schon Kontakt mit den anderen Vierbeinern in der Familie (Katzen) gehabt. Lief alles ganz gut. Keks und Sherlock sind schon ein Dreamteam. Er ist sehr ruhig, schläft sehr viel, in seinem Hundekorb, auf der Couch. Er legt sich überall hin, nimmt sich selbst seine Auszeiten und braucht sehr viel Körperkontakt. Er ist ganz schmusig und total unerschrocken. Und er hat auch schon gelernt, dass Frauchchen nie ohne Tasche das Haus verlässt. Wenn man also auf der Tasche schläft wird man selbst im Tiefschlaf nicht vergessen.

Sherlock – wer bist Du denn ??

Sherlock – nicht ohne Tasche und nicht ohne mich ..

Pauls Ankunft im neuen Zuhause war auch sehr entspannt. Er fühlt sich wohl, als wäre er noch nie woanders gewesen. Der Garten gehört ihm und alles was nicht niet und nagelfest ist wird von ihm „zerfetzt und aufgegessen“ (Beschreibung Frauchen). Sein großes Geschäft macht er draussen immer an der gleichen Stelle – und auch das kleine (Wiese – Hocke – Pippi). Das funkioniert schon Mega gut. Er geht alleine raus, erledigt alles und findet dann auf dem Weg zurück bestimmt etwas Neues zum Anstellen.

Prinz Paul

Paul – beim „Anstellen“

Toni fühlt sich auch schon sehr sicher in seinem neuen Zuhause. Er tappst durch die Wohnung und den Garten als wäre es schon immer sein Zuhause gewesen.

Heute morgen ist er nach dem Lösen einfach auf dem Rasen in der Sonnen liegen geblieben, obwohl wir nicht in Sichtweite waren (wir hatten ihn natürlich trotzdem im Auge). Und anschließend ist er von alleine in seine Käfighöhle gegangen und hat geschlafen.

Die Käfighöhle sieht richtig kuschelig aus, nachts ist die Tür vorerst noch zu, aber tagsüber geöffnet, dann geht er rein und raus wie er möchte. Besuch war auch schon da – Happy, 9 Monate alt. Die beiden haben gut harmoniert. Happy gab Toni seine Ruhepausen und wenn es der Kleine zu bunt trieb wurde er zurecht gewiesen – so wie er es von Mama Käthe schon kannte.

Toni – angekommen

Toni – und Happy

Hollys Fahrt ins neue Zuhause war auch super, einmal Pippipause und ansonsten nur geschlafen. Dann die Wohnung inspiziert, mit Labbi Dexter gespielt (den hatte sie ja schon beim Besuch in Merzen kennengelernt) und dann geschlafen. Sie schläft viel, Schönheitsschlaf, wie es sich für hübsche Prinzessinnen gehört. Inzwischen wurden auch schon mal die umliegenden Felder unsicher gemacht. Dexter voran, an ihm orientiert sie sich und Herrchen als Nachhut  hinterher.

Im Wald waren wir auch schon und einen brummenden Traktor und zwei Pferde hat Holly schon kennengelernt – alles kein Problem, Test bestanden ihr wisst ja – die Strassenkarten …)

Und in der Hundeschule hat sie sofort Freundschaft geschlossen – „best friends for ever“ – Boxer Rüde Franz, 11 Wochen – läuft bei Holly!

Holly – Umgebung erkunden ..

Holly – mit Franz – best friends

All diese Informationen über unser vier kleinen Haeländer haben wir in der WhatsApp Gruppe gefunden – und es ist nur ein kleiner Auszug. Man sieht an den Bildern und Kommentaren, dass alle vier angekommen sind und schon ihren Platz gefunden haben.

Natürlich liest auch Susann weiter mit und auch der eine oder andere Tipp, manchmal auch mit erhobenem Zeigefinger ist zu lesen.

Susann: Ich weiß die Bilder aus WhatsApp sind Momentaufnahmen, aber denkt an Ruhe, Ruhe, Ruhe. Jetzt macht es Spaß, aber ein hyperaktiver Hund ist ein Problem. Vergesst die Ruhepausen nicht!  Das Gehirn braucht Zeit für die Synapsenbildung.

(womit wir wieder bei den Strassenkarten wären 😊)

Auch das Gewicht ist ein Thema. Alle vier wiegen inzwischen so um die 5 kg und die Frage nach der Futtermenge wird gestellt.

Susann: Sie brauchen jetzt viel bei soviel Aktivität. Achtet beim Futter aber mehr auf den Hund und nicht so sehr auf Tabellen. Den Hund anfassen, in den Fingern merkt man, ob es zu viel oder zu wenig ist.

So, das war Terrier.de Welpenreport Nummer 10 über die vier kleinen Irish Terrier vom Haseland.

An alle, die bis hier mitgelesen haben – wie haben euch die Berichte gefallen, sollen wir in lockeren Abständen berichten, wenn es Neues gibt? Wie fandet Ihr das Thema Welpenreport grundsätzlich ? Sollen wir vielleicht auch auch der Wurfkiste eines andere Züchters/einer anderen Rasse berichten? Bestimmt gibt es da Unterschiede, unterschiedliche Schwerpunkte, andere Herangehensweisen? Hat vielleicht ein/e mitlesende/r Züchter/in Lust der/die nächste zu sein?

Wir freuen uns auf jeden Kommentar – hier im Blog oder direkt per Mail an redaktion@terrier.de

 

 

x

.

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.