Unsere neuen Rasseprofile

Die ersten beiden Rasseprofile auf Terrier.de sind online, der Kerry Blue Terrier und der Sealyham Terrier:

http://www.terrier.de/kerry-blue-terrier/

https://www.terrier.de/sealyham-terrier/

Sie sind Teil der Kooperation zwischen dem Klub für Terrier und Terrier.de. Coronabedingt konnten wir die geplante Projektorganisation leider noch nicht abschließen. Für die ersten beiden Rasseprofile hat Sebastian Schmidt-Kort die Koordination übernommen und wurde jeweils unterstützt durch die Rassebeauftragte, bzw. den stellv. Rassebeauftragten. Und auch der Vorstand des KfT ist durch Herrn Schmid in die Informationskette mit eingebunden. Wir hoffen, dass wir dieses Vorgehen für die nächsten Rasseprofile so beibehalten können.

In diesem Blogbeitrag möchten wir informieren, wie die Rasseprofile aufgebaut sind, warum Sie so aufgebaut sind, was wir damit beabsichtigen und wie Sie sich beteiligen können.

Für wen ist das Rasseprofil (Zielgruppe)

Interessante Geschichten und schöne Fotos sind sicher für jeden Terrierfreund interessant, optimiert sind die Rasseprofile aber vor allem für Besucher, die sich bisher nicht oder nur wenig mit unseren Terriern, speziell nicht mit der jeweiligen Rasse beschäftigt haben.

Woher kommen die Besucher

Die Besucher kommen hauptsächlich über die Recherche im Internet. Z. B. hat jemand irgendwo einen kleinen weißen Hund gesehen, den er toll findet. Er erfährt über die (Bilder-)Suche bei Google, dass es sich um einen Sealyham Terrier handelt und findet dann unser Rasseprofil.

Deshalb ist es sehr wichtig, dass bei den häufigsten Suchanfragen zur Rasse (wir haben für jede Rasse die Top 5 bei Google festgelegt) unser Rasseprofil auf Seite 1 und besser noch auf Platz 1 der Ergebnislisten stehen.

Unser Sealyham Rasseprofil steht bereits nach wenigen Tagen bei Google.de und Bing.com ganz oben, direkt hinter dem obligatorischen Wikipedia Eintrag und auch der Kerry Blue ist bereits auf Seite 1.

Um für jede Suchanfrage ein optimales Ergebnis zu erreichen ist das Rasseprofil mehrseitig und die einzelnen Seiten sind für unterschiedliche Anfragen „suchmaschinenoptimiert“.

Ebenso wichtig ist die Präsenz in den diversen Social Media Kanälen (Facebook, Instagram etc.) und die Erwähnung auf den Webseiten von Züchtern und Terrierbesitzern. Dies steigert die Relevanz einer Seite und macht sie interessant.

Wie macht man die Seite interessant

Studien zeigen, dass sich bereits in den ersten Sekunden nach dem Klick auf einen Link entscheidet, ob der Besucher die Seite ansprechend und interessant findet und damit motiviert ist, sich näher mit den Inhalten zu beschäftigen.

Aktuelle Software, schnelle Ladezeiten und vor allen eine für Handys optimierte Darstellung ist dabei selbstverständlich. Abgestimmte Farben, strukturierte Texte, hochwertige Fotos, tolle Motive, kurze informative oder unterhaltsame Videos sorgen für den positiven Eindruck, der notwendig ist damit der Besucher bleibt und vor allem auch wiederkommt. Denn Studien zeigen auch, dass es durchschnittlich 5 Besuche bedarf, bis sich ein Besucher entscheidet etwas zu tun, bis es „seine“ Seite ist..

Deshalb ist es auch wichtig, dass die Seite lebt, regelmäßig aktualisiert wird, neue Geschichten, neue Fotos und Videos anbietet und auch in den Adreßbereichen immer aktuell bleibt.

Was sollen die Besucher tun

Der Besucher soll im Rasseprofil alle Informationen finden, die er zur jeweiligen Rasse sucht und die er auch benötigt um zu entscheiden, ob die jeweilige Rasse vielleicht auch zu ihm und zu seinem Umfeld/Familie passt.

Auf den Seiten sollen alle seine Fragen beantwortet werden und er soll erfahrene und engagierte Ansprechpartner finden, die ihm ggf. weiterhelfen und mit denen er sich austauschen kann, z.B. in den Ortsgruppen und den Fördervereinen und – wenn er sich entschieden hat – kompetente Züchter, die ihn dann ggf. auch zum Terrierbesitzer machen. Für all diese Kontakte soll der Besucher durch das Rasseprofil optimal vorbereitet sein.

Wie ist das Rasseprofil aufgebaut

Alle Rasseprofile sollen das gleiche Grundgerüst bekommen um einen gewissen Wiedererkennungswert zu erreichen. Eine Startseite mit einer kurzen rassespezifischen Einführung, die Lust auf mehr machen soll, die „Herkunft und Geschichte“, in der man u.a. erfährt zu welchem Zweck die Rasse einst gezüchtet wurde, denn daraus ergeben sich meist auch Anforderungen für die „Haltung und Pflege“, die mit denen man sich ausgiebig beschäftigen sollte, bevor man sich für eine Rasse entscheidet. Und natürlich die „Fotos und Videos“, die begeistern sollen.

Und jedes Rasseprofil hat natürlich auch individuelle Inhalte, abhängig von den rassespezifischen Besonderheiten.

Wer kann mitmachen

Mitmachen kann jeder, der etwas zu einer Rasse beitragen kann und möchte. Engagierte Züchter, erfahrene Terrierbesitzer, Hundesportler, Hunde/Hobby-Fotografen, etc. Alle Themen sind willkommen.

Wie kann man mitmachen

Auf der Startseite des jeweiligen Rasseprofils gibt es die Möglichkeit, sich in eine Maillingliste einzutragen, über die alle Beteiligten und Interessierten regelmäßig über den aktuellen Stand informiert werden.

Als nächste Rassen sind der Irish Soft Coated Wheaten Terrier, der Cairn Terrier und der Irish Terrier geplant.

http://www.terrier.de/irish-soft-coated-wheaten-terrier/

 

2 Kommentare
  1. Peter Wolf
    Peter Wolf sagte:

    Hallo Frau Rieck, schön, dass Ihnen unsere neuen Rassenprofile gefallen. Wir werden nach und nach alle Rassen vorstellen. Ich werde mich melden, wenn der Dandie Dinmont an der Reihe ist und gerne können Sie auch vorab schon ein paar Fotos schicken – wir freuen uns immer. Viele Grüße und bis dahin viel Spaß auf unseren Seiten. Peter Wolf – Terrier.de

    Antworten

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